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Demo Schweißrauch-Absaugung Automobilzulieferer Wels AT: 40% (nicht löschen)
Beim Automobilzulieferer in Wels arbeiteten 25 Schweißer ohne Schweißrauch-Absaugung. Nach Installation sanken die Krankheitstage um 40%. Die Luftqualität ist messbar besser. xxx
Projektziele
Gesunde Arbeitsplätze für 25 Schweißer schaffen xxx
Die Schweißrauchemissionen belasteten die Mitarbeiter massiv. Ziel war, durch mobile Absaugarme und Hallenabsaugung die Luftqualität messbar zu verbessern und die Krankheitstage deutlich zu senken. xxx

Die Herangehensweise von Aigner
Kombinierte Absauglösung für maximale Effizienz xxx
Verschmutzte Luft, kranke Mitarbeiter, hohe Kosten – wir kennen diese Herausforderungen. Seit über 35 Jahren helfen wir Unternehmen, genau diese Probleme zu lösen. Unser Ansatz: Zuerst verstehen, wie Ihre Fertigung funktioniert. Dann die richtige Lösung finden und umsetzen – verlässlich, zu fixen Kosten, ohne Überraschungen. xxx
Helmut Kraus
Geschäftsführer
Die Projekt-Highlights
Duale Absauglösung mit mobilen und zentralen Komponenten xxx
Wir installierten 25 mobile Absaugarme vom Typ FlexArm Pro direkt an den Schweißarbeitsplätzen. Diese erfassen den Schweißrauch punktgenau mit 20 m/s Erfassungsgeschwindigkeit direkt an der Entstehungsstelle. Die zentrale Hallenabsaugung sorgt für zweifachen Luftwechsel pro Stunde in der 2.500 m² großen Produktionshalle. Durch diese Doppelstrategie erreichten wir messbar bessere Luftqualität. Die Installation erfolgte in drei Etappen während laufender Produktion im 3-Schicht-Betrieb. xxx
Für die Mitarbeiter xxx
40% weniger Krankheitstage durch deutlich verbesserte Luftqualität xxx
Für die Produktion xxx
Null Produktionsausfall während der gesamten Installation xxx
Fürs Management xxx
Fixe Kosten durch Pauschalangebot, keine Überraschungen xxx
Für die Umwelt xxx
30% Energieeinsparung durch intelligente Steuerung xxx
Was dieses Projekt besonders macht
Nicht jedes Projekt läuft gleich. Diese Highlights zeigen, was bei dieser Umsetzung den Unterschied gemacht hat.
Montage in 3 Etappen ohne Produktionsstopp xxx
Installation während laufendem 3-Schicht-Betrieb ohne jegliche Produktionsunterbrechung. Jede Etappe dauerte nur 3 Tage. Kein einziger Arbeitsplatz musste stillgelegt werden. xxx

Punktgenaue Erfassung direkt an der Quelle xxx
Mobile Absaugarme mit 20 m/s Erfassungsgeschwindigkeit holen den Schweißrauch direkt ab, bevor er sich in der Halle verteilen kann. Maximale Effizienz durch intelligente Positionierung. xxx

Pauschalangebot mit Fixkosten-Garantie
Festpreisgarantie von Anfang an. Keine versteckten Kosten, keine Nachträge, keine Überraschungen. Das Management konnte mit exakten Zahlen kalkulieren und das Budget präzise einhalten.
Messbar bessere Luftqualität
Nach vier Wochen lagen alle Schweißrauchwerte durchgängig unter dem MAK-Grenzwert von 3 mg/m³. Die Luftqualität verbesserte sich um 75%. Objektiv messbar durch unabhängige Luftgütemessungen.

Zukunftssicher erweiterbar
Das modulare System kann problemlos erweitert werden. Geplant sind weitere 10 Arbeitsplätze in 2026 ohne Umbau der bestehenden Anlage. Investitionsschutz durch durchdachte Planung.

Einblicke in die Projektumsetzung
Die Anlage im Detail xxx

Das ist ein Test #1 f jkfsdjkm
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Titel
Text
Vorher und nachher im direkten Vergleich xxx

Ohne Absaugung xxx

Mit Absaugung xxx
Die Anlage in Betrieb xxx
Zusätzliche Projektinformationen
Welche Normen wurden bei diesem Projekt berücksichtigt?
Bei diesem Projekt kamen mehrere relevante Normen zum Einsatz. Für den Arbeitsschutz haben wir die DGUV Regel 109-002 (Arbeitsplatzlüftung) und das österreichische Arbeitsstättenschutzgesetz (ASchG §§ 17-22) berücksichtigt. Die MAK-Grenzwerte für Schweißrauche von 3 mg/m³ wurden deutlich unterschritten. Technisch orientieren wir uns an EN 60204-1 für elektrische Sicherheit und EN ISO 12100 für Maschinensicherheit. Die VDI 2262 Richtlinie zur Minderung der Exposition durch luftfremde Stoffe war ebenfalls maßgeblich. Für den Brandschutz wurden die TRVB-Richtlinien (Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz) umgesetzt.
Welche Förderungen waren möglich?
222 – Bei diesem Projekt kamen mehrere relevante Normen zum Einsatz. Für den Arbeitsschutz haben wir die DGUV Regel 109-002 (Arbeitsplatzlüftung) und das österreichische Arbeitsstättenschutzgesetz (ASchG §§ 17-22) berücksichtigt. Die MAK-Grenzwerte für Schweißrauche von 3 mg/m³ wurden deutlich unterschritten. Technisch orientieren wir uns an EN 60204-1 für elektrische Sicherheit und EN ISO 12100 für Maschinensicherheit. Die VDI 2262 Richtlinie zur Minderung der Exposition durch luftfremde Stoffe war ebenfalls maßgeblich. Für den Brandschutz wurden die TRVB-Richtlinien (Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz) umgesetzt.
Welche Zertifizierungen hat die Anlage?
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Wie lange dauerte die Installation?
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Walter
Andessner
Projektleiter, Bereichsleiter Produktion & Logistik





























